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Spannsystem und Spannwerkzeuge
Seit mehr als 40 Jahren werden unsere Spannwerkzeuge in orangen Schachteln verpackt, welche weltweit als unverwechselbares Zeichen in der Maschinenindustrie bekannt sind. Beschreibung der Spannwerkzeuge und der WerkzSpannzangenZu den Spannwerkzeugen zählen hauptsächlich Zangen und Spreizdorne, sowie daraus abgeleitete Produkte. Die Werkzeughalterreihen werden gemaäss den ISO- DIN-Normen, sowie
gemäss SCHAUBLIN-Normen gefertigt, die sehr oft zu weltweiten Standars
geworden sind. Wir fertigen ebenfalls andere Werkzeughalter, Morsekegel und
spezielle Anpassungen an bestimmte Maschinen oder Anwendungen. Die Werkzeughalter können Weldon-Aufnahmen, Schrumpfspannsysteme und Spannzangenhalter sein. Auf Anfrage entwickelt SCHAUBLIN auch Sonderanwendungen, die für die
Bedürfnisse unserer Kunden geeignete Spannkompetenzen erfordern. SpannzangenMit den Spannzangen können Werkstoffe, drehende oder gegendrehende Werkstücke oder Werkzeugschäfte eingespannt werden. Die Spannzangen wirken entweder auf Zug oder auf Druck, ind die Einwirkung auf den Konus schliesst die Spannzange um den festzuhaltenden Gegestand. Im Allgemeinen sind die Spannzangen aus Stahl, manchmal aus Messing oder auch mit Einsätzen aus anderen Werkstoffen. Die Werkzeughalter dienen als Verbindung zwischen der Maschinenspindel
und dem für die Bearbeitung verwendeten Werkzeug. Man unterscheidet
zwischen Werkzeughalten für einen Standareinsatz bei Drehzahlen bis 10.000 / 12.000 Umdrehungen und
Werkzeughaltern für Bearbeitungen bei hoher bzw. sehr hoher Drehzahl
(UGV/UTGV). SCHAUBLIN wird weitgehend für die Beherrschung dieser neuen
Technologien anerkannt. Geläufige Anwendungen ?Unsere Spannwerkzeuge und Werkzeughalter werden im weitesten Sinn in jeder Maschinenbauwerkstätte eingesetzt. Wir decken die Bereiche Abstech-, Dreh-,Schleifarbeiten und Bearbeitungzentren ab. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig: Uhrmacherei, Medizin, Feinmechanik, Kraftfahrzeugmechanik, Maschinenbau, usw. Wir arbeiten mit zahlreichen Maschinenherstellern eng zusammen, um bestens auf die Qualitäts-, Zuverlässigkeits- und Leistungskriterien eingehen zu können, die mit den immer höheren Anforderungen der neuen Maschinengenerationen verbunden sind. |